Entsafter: Zentrifugalentsafter oder Slow Juicer?

2022-09-24 04:52:09 By : Ms. Tele Mall

Ganz einfach frühmorgens einen Saft pressen – wenn das nicht verlockend klingt. Wir zeigen Ihnen, auf welche Entsafter Sie ein Auge haben sollten.

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Ein leckerer Saft, wann immer Sie Lust darauf haben – ein Entsafter macht es möglich. Zudem können Sie ganz einfach Obst oder Gemüse, das nicht mehr so frisch ist, weiterverarbeiten. Ganz nebenbei enthalten selbst hergestellte Säfte keinen zusätzlichen Zucker und mehr Vitamine als Getränke aus dem Supermarkt.

Es gibt drei verschiedene Arten von elektrischen Entsaftern: Zentrifugalentsafter, Saftpressen (auch Slow Juicer) und Dampfentsafter. Beim Entsafter mit Zentrifuge wird das Obst und Gemüse mit Messern zerkleinert, während der Behälter mit hoher Geschwindigkeit rotiert. Die entstehende Zentrifugalkraft sorgt dafür, dass das Obst und Gemüse gegen ein Sieb geschleudert und somit der Saft herausgepresst wird. Der Slow Juicer hingegen presst das Obst und Gemüse mit einer Walze heraus. Diese Art des Entsaftens ermöglicht eine höhere und schonendere Saftausbeute. Zudem sorgt eine langsame Umdrehungszahl dafür, dass weniger Sauerstoff ins Getränk gelangt und somit mehr Nährstoffe erhalten bleiben. Wer mit dem Dampfentsafter arbeitet, muss mehr Zeit einplanen und braucht einen Herd oder eine Stromquelle. Mit ihm wird klassischerweise auch Marmelade oder Gelee hergestellt. Die Säfte sind in der Regel länger haltbar. In diesem Artikel konzentrieren wir uns allerdings auf Zentrifugalentsafter und Saftpressen.

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Damit Ihr Entsafter dauerhaft hervorragende Leistungen bringen kann, ist eine gute Pflege das A und O. Spülen Sie die einzelnen Bauteile deshalb direkt nach der Benutzung ab oder weichen Sie sie ein. Für die Reinigung reichen Spülmittel und Wasser in der Regel aus. Viele Hersteller legen aber auch ein Augenmerk auf spülmaschinengeeignete Bauteile – so sparen Sie sich sogar noch mehr Arbeit. (fk) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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