Warum die Speiseöl-Knappheit bald auch Pommesbuden treffen könnte | rbb24

2022-05-14 22:08:50 By : Mr. Chuanwang Shi

Bis 11. August Einschränkungen jeweils sonntags bis donnerstags ab 22 Uhr. ... Die U1 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck, die U3 zwischen Krumme Lanke und Gleisdreieck. .. Umfahrung: Zwischen den Bahnhöfen Gleisdreieck und Wittenbergplatz kann die U2 genutzt werden. Zwischen Wittenbergplatz und Uhlandstraße stehen die Buslinien M19 und M29 zur Verfügung. ... Von 13. November bis 8. Dezember 2022 finden die gleichen Einschränkungen erneut statt. Ausgenommen sind alle Brücken- und Feiertage.

21. März bis 21. Mai Kein Zugverkehr zwischen Theodor-Heuss-Platz und Ruhleben. Es fahren ersatzweise Busse ... 29. Mai bis 21. Juli, jeweils So bis Do, ca. 22:30 bis 0:30 Uhr Zwischen Alexanderplatz und Stadtmitte kein Zugverkehr. Ersatzweise fahren Busse.

20. Mai, 22 Uhr durchgehend bis 22. Mai, Betriebsschluss Es besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Bornholmer Straße und Wittenau.

09. Mai durchgehend bis 03. Juni sowie 07. Juni durchgehend bis 20. November Es besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Blankenfelde und Lichtenrade. --- 13. Mai, 22 durchgehend bis 15. Mai, Betriebsschluss Es besteht kein Zugverkehr zwischen Blankenburg and Bernau. Dafür besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Pankow-Heinersdorf und Bernau. Bus S2A: Pankow-Heinersdorf und Bernau (kein Halt in Blankenburg und Karow) Bus S2B: Pankow-Heinersdorf und Karow (kein Halt in Blankenburg)

Geflüchtete mit ukrainischem Reisepass oder Personalausweis können seit dem 01. März über Polen, Tschechien und Österreich alle Fernverkehrszüge ab der deutschen Grenze kostenfrei bis nach Berlin, Dresden, Nürnberg und München nutzen. Um die Weiterreise innerhalb Deutschlands zu erleichtern, gibt es das Ticket „helpukraine“. Dieses erhalten ukrainische Geflüchtete in allen Reisezentren in Deutschland.

Bis 10. Dezember 2022 Die Züge dieser Linie halten nicht in Frankfurt (Oder) -Rosengarten. Als Ersatz nutzen Sie von/zu den ausfallenden Halten bitte die Busse zwischen Jacobsdorf (Mark) und Frankfurt (Oder) -Rosengarten. ... 27. April bis 21. Mai Einige Züge der Linien RE 1 sowie die meisten Züge der RB 11 fallen in verschiedenen Abschnitten zwischen Eisenhüttenstadt und Cottbus Hbf aus und werden durch Busse ersetzt. ... 20. Mai bis 10. Juni, jeweils 13 bis 19.15 Uhr Mehrere Züge dieser Linie fallen an unterschiedlichen Verkehrstagen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Cottbus Hbf aus. Als Ersatz nutzen Sie in den betroffenen Abschnitten bitte eine frühere/spätere Verbindung dieser Linie sowie die Züge der Linie RB 11 (Frankfurt (Oder) – Cottbus). ... 27. Mai, 7.30 Uhr bis 30. Mai, 1.45 Uhr Die Züge dieser Linie fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Wellmitz/Cottbus Hbf aus. Als Ersatz nutzen Sie in den betroffenen Abschnitten bitte die Busse sowie die Züge der Linie RB 11.

Stand: {{time}} Uhr – in Kooperation mit der VMZ Berlin.

Bis 11. August Einschränkungen jeweils sonntags bis donnerstags ab 22 Uhr. ... Die U1 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck, die U3 zwischen Krumme Lanke und Gleisdreieck. .. Umfahrung: Zwischen den Bahnhöfen Gleisdreieck und Wittenbergplatz kann die U2 genutzt werden. Zwischen Wittenbergplatz und Uhlandstraße stehen die Buslinien M19 und M29 zur Verfügung. ... Von 13. November bis 8. Dezember 2022 finden die gleichen Einschränkungen erneut statt. Ausgenommen sind alle Brücken- und Feiertage.

21. März bis 21. Mai Kein Zugverkehr zwischen Theodor-Heuss-Platz und Ruhleben. Es fahren ersatzweise Busse ... 29. Mai bis 21. Juli, jeweils So bis Do, ca. 22:30 bis 0:30 Uhr Zwischen Alexanderplatz und Stadtmitte kein Zugverkehr. Ersatzweise fahren Busse.

20. Mai, 22 Uhr durchgehend bis 22. Mai, Betriebsschluss Es besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Bornholmer Straße und Wittenau.

09. Mai durchgehend bis 03. Juni sowie 07. Juni durchgehend bis 20. November Es besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Blankenfelde und Lichtenrade. --- 13. Mai, 22 durchgehend bis 15. Mai, Betriebsschluss Es besteht kein Zugverkehr zwischen Blankenburg and Bernau. Dafür besteht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Pankow-Heinersdorf und Bernau. Bus S2A: Pankow-Heinersdorf und Bernau (kein Halt in Blankenburg und Karow) Bus S2B: Pankow-Heinersdorf und Karow (kein Halt in Blankenburg)

Geflüchtete mit ukrainischem Reisepass oder Personalausweis können seit dem 01. März über Polen, Tschechien und Österreich alle Fernverkehrszüge ab der deutschen Grenze kostenfrei bis nach Berlin, Dresden, Nürnberg und München nutzen. Um die Weiterreise innerhalb Deutschlands zu erleichtern, gibt es das Ticket „helpukraine“. Dieses erhalten ukrainische Geflüchtete in allen Reisezentren in Deutschland.

Bis 10. Dezember 2022 Die Züge dieser Linie halten nicht in Frankfurt (Oder) -Rosengarten. Als Ersatz nutzen Sie von/zu den ausfallenden Halten bitte die Busse zwischen Jacobsdorf (Mark) und Frankfurt (Oder) -Rosengarten. ... 27. April bis 21. Mai Einige Züge der Linien RE 1 sowie die meisten Züge der RB 11 fallen in verschiedenen Abschnitten zwischen Eisenhüttenstadt und Cottbus Hbf aus und werden durch Busse ersetzt. ... 20. Mai bis 10. Juni, jeweils 13 bis 19.15 Uhr Mehrere Züge dieser Linie fallen an unterschiedlichen Verkehrstagen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Cottbus Hbf aus. Als Ersatz nutzen Sie in den betroffenen Abschnitten bitte eine frühere/spätere Verbindung dieser Linie sowie die Züge der Linie RB 11 (Frankfurt (Oder) – Cottbus). ... 27. Mai, 7.30 Uhr bis 30. Mai, 1.45 Uhr Die Züge dieser Linie fallen zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt/Wellmitz/Cottbus Hbf aus. Als Ersatz nutzen Sie in den betroffenen Abschnitten bitte die Busse sowie die Züge der Linie RB 11.

Stand: {{time}} Uhr – in Kooperation mit der VMZ Berlin.

Die Ukraine und Russland sind die weltgrößten Exporteure von Sonnenblumen- und Rapsöl. Durch den Krieg sind die Preise für das Öl zum Frittieren nach oben geschnellt – oder die Ware wird weggehamstert. Das könnte bald auch Pommes-Liebhaber treffen.

Zu Beginn eine wichtige Zahl: Im Jahr 2020 wurden in Deutschland etwa 429.000 Tonnen Pommes hergestellt. Soviel wiegt in etwa die New Yorker Freiheitsstatue. Pro Bundeskopf sind das gut fünf Kilo Fritten. Die Belgier tauchen ihre geschnitzten Kartoffeln in Tierfett und deshalb haben sie jetzt kein Problem. Hierzulande hingegen werden Pommes meist in Sonnenblumenöl, Rapsöl oder einer Mischung aus beidem frittiert - und beides ist wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine nun teuer. Denn die Länder sind die weltweit größten Exporteure für Sonnenblumen- und Rapsöl.

Bei Curry36 in Berlin verkaufen sie seit 41 Jahren mit oder ohne Mayo und Ketchup, an den vier Standorten sind es inzwischen "eine hohe vierstellige Zahl" an Portionen Pommes pro Tag, sagt der Unternehmenssprecher Mirko Großmann dem rbb. Letzte Woche sei ein Anbieter dagewesen, der sagte, dass das weltgrößte Lager für Sonnenblumenöl in Rotterdam nun erstmal leergekauft sei. Aber noch sehe man die Lage entspannt. "Wir sind bis zum vierten Quartal gut bevorratet. Aktuell denken wir erstmal nicht, dass die Portion Pommes zum Luxusartikel wird."

In vielen Supermärkten scheint das Speiseöl knapp zu werden. Gibt es tatsächlich schon jetzt direkte Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf die hiesigen Vorräte oder wieso steht derzeit immer seltener Sonnenblumenöl im Regal?

Anderswo dagegen geht es bereits an die Substanz, glaubt man den Pressemeldungen. Das traditionsreiche Restaurant Gaffel am Kölner Dom strich die Fritten von der Speisekarte, zu teuer, begründete der Inhaber das. Nun gibt’s Bratkartoffeln [focus.de]. "Unsere Karte basiert zu 80 Prozent auf Öl", fasste ein Burger-Gastronom aus Hamburg das Problem zusammen [ndr.de]. Er müsse den Laden schließen.

Dass die Großhändler deutliche Preissteigerungen bei Speiseöl, Pommes und Würsten angekündigt haben, erzählen auch Gastronomen aus Berlin dem rbb, sie wollen nicht namentlich genannt werden. Überhaupt, Frittieren, ein heikles Thema. Die Großhändler wollen nicht darüber reden, was gerade so auf dem Speiseölmarkt los ist: "Nach Rücksprache mit unserer Marktleitung teilen wir Ihnen mit, daß wir zu dem Thema keine Auskunft geben" informiert der Anbieter Hamberger vom Berliner Großmarkt in Moabit.

Auch der Lebensmittelkonzern Metro entscheidet sich, nichts zu sagen. Der Pommes-Spezialist Frittenwerk, der Name ist Programm, sagt zur Speiseöl-Knappheit, man habe beschlossen, "grundsätzlich kein Statement zur Speiseöl-Knappheit rauszugeben." Aber man könne verstehen, dass das Thema gerade brenne.

Essen wie Gott in Belgien: Dort sind Muscheln mit Pommes frites Nationalgericht. Die Miesmuscheln werden in einem würzigen Gemüsesud gekocht, die knusprigen Pommes kommen aus dem Ofen und dazu gibt’s selbstgemachte Aioli – die berühmte Knoblauchmayonnaise.

Wie hilfreich, dass es die Statistiker in Wiesbaden gibt. Sonnenblumenöl, Rapsöl und andere Speiseöle waren im vergangenen Februar 28,9 Prozent teurer als im Vergleichsmonat des Vorjahres, bezifftert das Statistische Bundesamt. Es registrierte auch, dass der Absatz von Speiseöl im Einzelhandel in der Woche vom 7. bis 13. März mehr als doppelt so hoch war wie im September 2021 - plus 123 Prozent [destatis.de]. In der Woche vom 14. bis zum 20. März waren es immer noch knapp drei Viertel mehr Absatz (plus 73 Prozent).

Viele Einzelhändler rationieren bereits die Abgabe unter anderem von Speiseöl pro Einkauf und Haushalt – die Ölhamster gehen um. Das ist auch ein Problem für kleine Pommes- oder Dönerbuden. Die kaufen ihr Öl häufig nicht mehr beim Großhändler, sondern einfach im Supermarkt um die Ecke. Die wichtigsten Großhändler fahren solche Mini-Anbieter gar nicht mehr an, weil die Standzeit während der Lieferung zu lange ist. Sprit ist teuer. Es lohnt sich, nur die zu beliefern, die auch eine entsprechende Menge abnehmen.

Besonders die Käufe von Kunden, die viel mehr Öl kaufen, als sie bräuchten, treiben die Nachfrage und damit den Preis in die Höhe.

"Unsere Mitglieder, die Ölmühlen, sagen uns alle, dass eigentlich genug Ware verfügbar wäre, sie sehen bei der Versorgung noch kein großes Problem. Aber besonders die Käufe von Kunden, die viel mehr Öl kaufen, als sie bräuchten, treiben die Nachfrage und damit den Preis in die Höhe", sagt Maik Heunsch, Sprecher des Verbandes der ölsaatenverarbeitenden Industrie.

Kurzer Einschub, um die ganze Sache mal in Relation zu setzen: Während Verbraucher in Deutschland sich über Hamsterkäufe von Sonnenblumenöl wundern und ein Plus bei den Lebensmittelausgaben von drei bis vier Prozent befürchten, stehen Menschen in Ländern wie Libanon, Irak, Syrien oder Sudan vor weitaus existenzielleren Problemen. "Für sie bedeutet die Preisentwicklung den Unterschied zwischen satt werden und Hungern", sagt der Agrarwissenschaftler Felix Prinz zu Löwenstein. Von den Kriegsopfern in der Ukraine ganz zu schweigen. Nun zurück zu den Pommes.

Deutschland importiert 94 Prozent seines Sonnenblumenöls. Hier werden Ölpflanzen auf 30.000 Hektar angebaut, in der Ukraine sind es sechs Millionen. Die Hälfte der deutschen Anbauflächen liegt in Brandenburg. Hier steigen manche Landwirte jetzt von Mais auf Raps und Sonnenblumen um, weil sich das Ganze mehr lohnt. Aber die Ausweitung der heimischen Produktion sei nur in geringem Maße möglich, weil es an Ackerfläche fehle und zudem der Sonnenblumenanbau bestimmte Maschinentechnik bei Saat und Ernte erfordere, teilt der Landesbauernverband mit. Auch gebe es Risiken durch zu viel Feuchtigkeit in der Erntephase. Und bis diese neue Brandenburger Ernte durch Ölmühlen gejagt ist, werden noch viele Fritteusen kalt bleiben.

Die Mensen an den Hochschulstandorten Eberswalde, Frankfurt (Oder) und Cottbus zum Beispiel melden Engpässe und steigende Preise. Mittlerweile hat der Lieferant von Speiseöl das Angebot rationiert. Beim Rapsöl würden normalerweise 50 Liter pro Woche benötigt. Zuletzt waren es 20 Liter pro Woche und auch diese Lieferung sei manches Mal schon ausgefallen, sagt Sören Hilschenz vom Studentenwerk Frankfurt am Freitag dem rbb.

Bundesweit hat die Inflation zuletzt 5,3 Prozent erreicht, und auch in Berlin und Brandenburg macht sich das bemerkbar. Besonders Lebensmittel sind hier im Dezember noch teurer geworden. Doch Experten sehen Licht am Ende des Tunnels.

Gestiegen sind die Preise auf dem Weltmarkt schon während der Corona-Pandemie. Die Lieferketten wurden unterbrochen, die Kosten für Transport und Energie stiegen in die Höhe. Dazu trieb die verstärkte Verwendung von Biodieselkraftstoff in Deutschland die Nachfrage nach Pflanzenöl weiter an. Und dann kam der Krieg. Nachdem Russland in die Ukraine einmarschiert war, versiegten die Vorräte fast vollständig. Am Freitag verhängte die russische Regierung einen vorübergehenden Exportstopp für Raps und Sonnenblumenkerne. Das Ausfuhrverbot gelte bis Ende August, teilte sie mit. Außerdem solle der Export für Sonnenblumenöl begrenzt werden. Nur noch "freundliche Staaten" kriegen ihr Fett weg.

Transport, Energie, einfach alles ist teurer geworden, selbst die Holzpaletten. Diese Aufschläge kann man schließlich nur an die Verbraucher weitergeben.

"Die Ware alleine ist nicht mal das Hauptproblem", sagt Horst-Peter Karos, Geschäftsführer des Verbandes der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie. Dessen Mitglieder erschaffen einen Großteil der Fritten und Kartoffelchips im Land und dafür brauchen sie Öl. "Transport, Energie, einfach alles ist teurer geworden, selbst die Holzpaletten. Diese Aufschläge kann man schließlich nur an die Verbraucher weitergeben", sagt Karos dem rbb. Nun müsse man als Notlösung möglicherweise auf Palmöl zurückgreifen. Das gilt wegen der weiten Transportwege und der schlechten Ökobilanz allerdings als klimaschädlich.

Auch bei Curry36 in Berlin wollen sie sich für kommende Zeiten wappnen. Sie testeten Heißluftfritteusen, weil die weniger Öl verbrauchten, berichtet Sprecher Großmann. Und sie brutzelten mit Erdnussöl oder Rapsöl. "Qualitativ ist Rapsöl sogar besser als Sonnenblumenöl, sagt uns unser Lieferant", erzählt Großmann. Aber die Sonnenblume lasse sich auf den Etiketten einfach besser vermarkten.

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Transfette finden sich nicht in flüssigen Pflanzenfetten. Nur in gehärteten Fetten und tierischen Fetten.

Nur zwei Stück? - Das bei Schokolade - geht gar nicht. Ich stelle mir das vor - ich und unternascht und dann vll. auch unterwurstet. Das will niemand erleben. Wehe ich bekomme Albträume.

Ich wäre ja dafür dass alle Produktkategorien rationiert werden, denn kein Mensch, außer eben professioneller Anbieter, braucht mehr als ein oder zwei Stück von einem Produkt.

Bei Lidl darf man 3 mitnehmen, bei Rewe nur 1 Flasche Sonnenblumenöl pro Person. Das Problem sind also auch die Supermärkte, die den Leuten das Horten zubilligen.

Da schon seit Jahren bei den meisten Deutschen der BMI gegen 30 tendiert ist die Verknappung von "Brutzel-Ölen" gesundheitlich gesehen das Beste was passieren kann. Gern ruhig noch etwas teurer. Der Benefit kommt dann vielleicht in den späteren Jahren bei geringeren KK Beitragserhöhungen.

Früher war ich ausgesprochen schlank.

Auf den Mist sollte man sowieso verzichten. Das sind Transfette die machen eh krank.

Jeden Tag neue Horrorbotschaften, wie gut unsere Sanktionen doch wirken.

Hiess vorher "Die wahre Ölkrise". Der Webmaster war also schon kreativ tätig ;-). Ausserdem ist Wochenende und der will auch mal die Hufe hochlegen.

Finde ich jetzt nicht schlimm. Das, was aus oder mit dem Öl gemacht wird, ist ohnehin ungesundes Zeug. Die gesunden Sachen kann man mit Olivenöl machen. So gesehen vielleicht gar nicht schlecht für die zu fetten Deutschen.

Wäre es denn möglich die Überschrift mal zu korrigieren? Oder ist das Kunst?

@ Michael, anders ginge noch. Gar nicht ist doof.

Im Bezug auf Speiseöl hätte ich dann vielleicht alle paar Wochen einen ganzen Euro gespart, wow … Dafür werfe ich nun wirklich nicht meine Moral über Bord. Als ich neulich schon ein paar Tage lang auf der Suche nach Rapsöl gewesen bin, habe ich mir – als dann doch mal wieder ein einzelner, etwas verloren wirkender fast voller Karton im ansonsten leergefegten Regal stand – trotzdem nur ganze zwei Flaschen mitgenommen – und würde es jederzeit wieder genauso machen. Ganz einfach, weil ich kein Arschloch sein möchte.

Wer nicht kochen kann, braucht Frittenfett. Hier wird deutlich, wo da die Grenzen der Begabung der Deutschen (selbst nach dem homeoffice-Kochhysterie-Lockdown) liegen. Klar, Bratkartoffeln habe ich bisher auch mit Öl gemacht (eben ging das letzte Sonnenblumenöl weg...), aber ich habe ca. 10 Ölsorten im Schrank und Butter und Butterschmalz (Ghee selbstgemacht), das ist für vieles noch leckererer. Wer aber immer nur TK inne Frittöse kloppt, wo Fritten die Hauptsättigungsbeilage sind, der ist jetzt gelackmeiert. Tip: ne beschichtete Pfanne braucht wenig Fett und Bratkartoffeln sind auch gail. Oder Ofenkartoffeln. Oder Pell. Gleiches gilt für Fleisch und Fisch. Viel schlimmer finde ich den Ausfall von Aprikosenmarmelade *seufz*

Pommesknappheit!? Echt jetzt? Gibt es keine anderen Probleme? Man kann übrigens auch mit anderen Fetten und Ölen braten und fritieren, z.B. Kokosfett. Und Pommes sollte man eh nur gelegentlich essen, ist gesünder.

@ Achso, se könn ja Pommes kaufen. Hauptsache se vergreifen sich nich am Öl.

Weil die Tschechen ein normales Denken haben und wissen das " Hamstern " nicht nötig ist Die Deutschen denken halt irgendwie anders

Sehe das alles als ein Luxusproblem - gut ich habe noch eine halbe Flasche SB- Öl- mir reicht das. Die gute alte „deutsche „Küche- Eintöpfe am Sonnabend-am Sonntag dann das Fleisch- alles regional - hilft uns - ist gesund- und belastet nicht das Klima. Warum muss ich jetzt im Supermarkt Blaubeeren/Brombeeren/Himbeeren kaufen- Äpfel sind gesünder. Und warum muss ich mir das Essen bei HELLO FRESH bestellen? Leute- aufwachen!

Und warum sind in Tschechien die Regale voll? War letzte Woche dort einkaufen... scheint ein deutsches Problem zu sein.

Mehlwürmer auf Schokolade Tafeln. Nicht unüblich. Ebenso kleine Heuschrecken gebraten. Beides soll sehr Proteinhaltig sein. Was in Asien längst üblich landet nun auch bei uns in die Lebensmittel Kette. Guten Appetit;-)